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Erfahrungen & Fallschilderungen

Das Folgende stellt erneut einen Auszug aus dem Buch The Miracle Man von Robert Pellegrino-Estrich dar, der verschiedene Fallschilderungen aus dem Casa-Archiv sowie aus persönlichen Briefen, an den Autor gerichtet, umfasst.

Abgelegte Gehhilfen
Abgelegte Gehhilfen

Die folgenden Fallschilderungen sind selbstverständlich nur ein kleiner Bruchteil der weltweit verfügbaren.

Sollten Sie selbst eine Reise nach Brasilien unternommen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns Ihren Erfahrungsbericht zukommen ließen, um ihn vielleicht für andere Suchende auf dieser Seite zu veröffentlichen.

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Fallschilderungen (Auszug)

©1997/1998 Alle Rechte vorbehalten
von Robert Pellegrino-Estrich
Entnommen seinem Buch:
The Miracle Man: The Life Story of João de Deus
1997 im Verlag Triad Publishers erschienen
Cairns, Queensland, Australien

Wenn auch die Heilungsrate des Casas außergewöhnlich hoch ist, ereignen sich nicht nur unmittelbare Wunderheilungen. Viele Faktoren beeinflussen die Genesung: Zeit zur Gewebeheilung und Zelleregeneration, die Notwendigkeit, die Einstellung gegenüber dem Leben, seines Nächsten sowie der Umgebung zu ändern und weniger häufig, eine mögliche karmische Schuld. Oft sind mehrere Besuche erforderlich, da die Person spirituell nicht bereit oder die Krankheit so weit fortgeschritten sein mag, dass sie etappenweise behandelt werden muss. Trotz dieser Vorbehalte biegt sich die Kartei des kleinen Büros in Abadania unter der Last tausender beschworener Fallschilderungen. Nachrichten von Wunderheilungen erscheinen regelmäßig in den Zeitungen.

TRIBUNA, Vitoria. Sonntag 3.3.1996

Frau kann nach Reihe von Operationen wieder laufen.

Bevor João de Deus sie behandelte, wurde sie zweimal aufgrund eines Bandscheibenvorfalls von Ärzten operiert.

"Bevor ich hier war, konnte ich nicht einen Schritt ohne meine Krücke laufen. Heute fühle ich mich wie ein anderer Mensch und habe es sogar geschafft, die Fronttreppe meines Hauses zu wischen!", sagt Maria, eine vierzigjährige Hausfrau aus Vitoria, Espirito Santo. "Ich werde nie wieder die Krücke benutzen müssen." erklärt sie glücklich.

Als Opfer eines Bandscheibenvorfalls unterzog sie sich zwei konventioneller Operationen. Ihr wurde jedoch keinerlei Hoffnung gemacht, jemals wieder laufen zu können. In ihrer Verzweiflung wandte sie sich an João de Deus und wurde laut eigener Aussage von ihrem Problem befreit. "Ich wurde zweimal operiert, aber jedes Mal traten die Bandscheibenprobleme wieder von neuem auf, meine Beine wurden von Muskelschwund befallen und ich war gezwungen, eine Gehhilfe zu benutzen. Obwohl ich Pastorin in einer eucharistischen Kirche bin und der Missbilligung all meiner Freunde gegenüberstand, wollte ich mehr als alles andere meine Gesundheit wiedererlangen.

Nachdem ich von 7 Uhr morgens bis 3 Uhr nachmittags angestanden hatte, betrat ich den Behandlungsraum. João de Deus erschien, legte seine Hand auf meine Beine und dann auf meine Wirbelsäule. Unmittelbar nach der Behandlung entledigte ich mich meiner Krücke und ging nach Hause."

 

ZENTRALBRASILIEN, 8.3.1995

Mutter und Sohn geheilt

Sowohl Frau Krug als auch ihr Sohn wurden auf wundersame Weise im Hause von Dom Inácio geheilt. Allesandreo Nardes Krug, ein gesunder 15-jähriger Jugendlicher, begann plötzlich, quälende Schmerzen in den Beinen zu verspüren, die ihn lähmten und an den Rollstuhl fesselten. Er unterlief umfangreiche allopathisch-medizinische Behandlungen. Die Ärzte jedoch gaben schließlich zu, dass es viele Dinge sein konnten einschließlich Osteoporose, multiple Sklerose oder ein Bandscheibenvorfall.

Laut seines Vaters, Walter Krug, investierte er US$50.000 in die Behandlung seines Sohnes, ohne Ergebnis. Er entschloss sich, ihn zum Casa zu bringen, von dem er durch eine TV-Dokumentation erfahren hatte. "Allesandro läuft nun wieder, als ob ihm nie irgendetwas gefehlt hätte", sagte er, "Er wurde durch eine unsichtbare Operation, Kräuter und spirituelle Energie geheilt. Ich habe nichts bezahlt, bis auf die Reisen nach Abadiânia." Seine Frau, Frau Terezinha Krug, konnte keine zwei Schritte laufen, aufgrund der unerträglichen Schmerzen, hervorgerufen von einem bösartigen Tumor in ihrer Gebärmutter. "Sie wurde durch eine schmerzlose, chirurgische Entfernung des Tumors ohne Betäubung geheilt. Eine Operation, die nur 5 Minuten dauerte." erklärte Herr Krug.

Persönliche Beobachtung des Autors:

Am 12. September 1996 war ich Zeuge der Entfernung eines großen 7 x 3cm großen Tumors aus der rechten Schulter eines Mannes, von ungefähr 28 Jahren. Der Mann gab an, er hieße Dr. Romeu Correa de Araujo Filho und käme aus Goiania (GO). Die Operation wurde beobachtet und verfolgt von seinen Kollegen: Dr. Divaldo Matos Sautana, einem Doktor der Gynäkologie und Geburtshilfe aus Goiania GO sowie drei weiteren Doktoren.

Der junge Doktor wurde gebeten, auf einem niedrigen Stuhl Platz zu nehmen. Ein Medium des Hauses stellte sich vor ihn, um Energie zu spenden, als João "überschattet" einen ungefähr sechs Zentimeter langen Einschnitt auf dem rechten Schulterblatt machte. Teile des Geschwürs wurden entfernt, als er sich zum Haupttumor durcharbeitete, bis auch dieser fast an einem Stück entfernt wurde. Die Aushöhlung wurde dann mit "aufgeladenem" Wasser ausgespült, um den Bereich zu sterilisieren. Zwei Stiche verschlossen den Einschnitt und der junge Doktor ging zum Erholungsraum zur post-operativen Ruhe.

Die gesamte Operation wurde genauestens von den 4 Doktoren und einer Menge von Leuten, in der Hauptversammlungshalle sich aufhaltend, beobachtet. Der Tumor wurde den Doktoren zur pathologischen Analyse übergeben.

In einem späteren Interview mit den Doktoren zeigten sie sich gänzlich von der Authentizität Joãos und seiner Wesen überzeugt und hatten keinerlei Zweifel, dass ihr Kollege vollständig genesen würde.

 

Aus dem der Erfahrungsberichtsarchiv des Hauses:

Gildo Felice, aus Mina Gerias, angestellt bei Banco da Brazil, berichtet:
"Meine Krankheit begann in Rio de Janeiro, als ich den ganzen Tag in klimatisierten Räumen gearbeitet habe. Ich hatte starke Probleme beim Atmen und selbst nach Versetzung nach Minas Gerais verschlimmerte sich mein Zustand. Schließlich erreichte ich den Punkt, an dem ich kaum noch laufen konnte. Ich besuchte mehrere Ärzte, die viele Tests durchführten, jedoch nichts feststellen konnten.

Ich wurde nach São Paulo geschickt, um einen Spezialisten zu konsultieren, aber er konnte nichts diagnostizieren und so wurde ich ins Universitätskrankenhaus eingeliefert, wo ich untersucht und beobachtet wurde. Zu guter Letzt wurde ich für unheilbar befunden und entlassen. Ich war nun bettlägerig. Ich las über João in der Tageszeitung und wusste instinktiv, dass er mich heilen konnte. Ich besuchte das Casa zweimal und die Wesenheit Jose Valdivino operierte mich unsichtbar während ich in der Menge stand. Ich konnte es nicht glauben, aber es war wahr.

Als ich wieder zu Hause ankam, ging ich zu den Ärzten und bat um weitere Tests, welche jedoch keinerlei Anzeichen von Krankheit zeigten. Diese Krankheit ist nun verschwunden und mein Leben mit Familie und Freunden ist einfach wundervoll."

 

Aus dem Erfahrungsberichtsarchiv des Hauses:

Charles (voller Name bekannt, jedoch auf Wunsch vorbehalten) war 28 Jahre lang als Polizist tätig und erhielt dann den Abschluß in Rechtswissenschaften. Es bildete sich ein großer Tumor an seinem Hals. Er wurde in Belo Horizonte operiert. Der Tumor wurde als bösartig diagnostiziert und so unterzog er sich Chemotherapie und Bestrahlungen, 26 Sitzungen insgesamt, die Aussichten waren allerdings schlecht. Der Schmerz verschlimmerte sich und die Ärzte berichteten, dass der Krebs sich rapide ausbreitete und rieten zu weiteren Operationen.

Seine Mutter schlug einen Besuch bei João vor und kurz darauf hatte sie einen Traum von einem in weiß und blau gestrichenen Krankenhaus und erhielt die Botschaft, dass dies der einzige Ort sei, an dem ihr Gatte geheilt werden könne. Sein Vater brachte ihn zum Casa und João begrüßte ihn und sowie er seine Hand nahm, erhielt er eine unsichtbare Operation. Ihm wurden einige Kräuter verschrieben und er ging nach Hause.

Charles beendete seine Chemotherapie und innerhalb einer Woche begann sein Haar wieder zu wachsen. Er kehrte zurück nach Abadiânia, um sich einen Gallenstein entfernen zu lassen. Das Wesen bat ihn, wenn er wieder zu Hause sei, sich einer Ultraschalluntersuchung zu unterziehen. Die Ärzte waren fassungslos. Die Entzündung und der Gallenstein waren verschwunden, jedoch war da eine innere Narbe, von der Entfernung des Gallensteins herrührend.

Zur Zeit der Verfassung des Buches war Charles am Leben und gesund. Die Ärzte hatten ihm weniger als drei Monate zu leben gegeben.

 

ZENTRALBRASILIEN, 8.3.1995

Ärzte suchen Hilfe im Casa de Dom Inácio

Nicht nur einfache Leute streben nach der Hilfe João Teixeira da Faria. Menschen aller Gesellschaftsschichten kommen zum Casa. Seron de Barros, ein Neurologe, in Avenion Santa Caterina, 70. Vila Velha lebend, unterzog sich einer unsichtbaren Operation infolge von Nierenverkalkung. "João benutze keinerlei Betäubungsmittel", sagte er "und ich konnte nichts, was auf Scharlatanerie hindeuten würde, erkennen. Stattdessen sah ich totale Hingabe. Ich weiß, dass die Operation vollkommen erfolgreich war."

Doktor Nilton Ferreira, der im North Clinic Centre in Brasilia arbeitet, ist seit 17 Jahren Physiotherapeut gewesen. "Meine gesamte Familie wurde im Haus behandelt oder hat auf die eine oder andere Weise vom Haus profitiert. In den letzten fünf Jahre habe ich das Haus regelmäßig besucht und dort ehrenamtlich gearbeitet, aus Anerkennung für das Gute, das ich und meine Familie empfangen habe."

 

TRIBUNA, Vitoria, 3.3.1996

Spirituelle Behandlung von Tumoren.

Grazielle Zeltzer Gazzini, ein fröhliches und vitales 18 Jahre altes Mädchen, erfuhr, als sie ihr zweites Jahr auf dem College begann, einen plötzlichen Wandel ihres Lebens. Sie fing an, starke Schmerzen in ihrem Bauch und an einer Seite ihres Kopfes zu verspüren. Sie übergab sich jeden Morgen.

Nach vielen Tests und Untersuchungen wurde schließlich eine Diagnose gestellt: Grazielle hatte einen Gehirntumor. Hätte sie sich einer Operation unterzogen, wäre die Chance, diese zu überleben nur zwanzigprozentig gewesen, und selbst, wenn dieser Fall eingetreten wäre, hätte sie nur noch 5 Monate zu leben gehabt.

Nachdem sie sich drei Monate lang der Bestrahlungs- und Chemotherapie unterzogen hatte, sprach und lief Grazielle nicht mehr und musste künstlich ernährt werden. Ihre Mutter, Ida Maria Gazzini, entschied, sie zu weiteren Tests nach Brasilia zu bringen, aber es kam heraus, dass die Situation hoffnungslos war. "Grazielle wird nicht wieder normal werden", sagten die Ärzte. Verzweifelt nahm ihre Mutter sie mit nach Abadiânia, Goias, um João de Deus um Hilfe zu bitten.

Heute, fast ein Jahr später, geht das Mädchen zwar immer noch nicht zur Schule und braucht einen Rollstuhl, aber sie redet, isst selbst und zankt sich sogar mit ihrem Bruder. Sie liebt es, sich herauszuputzen und Lippenstift zu tragen. Sie ist noch nicht vollkommen geheilt, aber ihre Mutter führt die Behandlung fort und ist sich sicher, dass sie wieder vollkommen gesund wird.

 

Aus dem Archiv des Casa de Dom Inácio:

Einer Frau (Name bekannt, jedoch auf Wunsch vorbehalten), die traumatisch an starken Rückenschmerzen litt, wurde von ihren Ärzten empfohlen, sich drei Rückenwirbel entfernen und sie durch Platin ersetzen zu lassen. Ihr Leiden wurde durch ein vergrößertes Herz verschlimmert, was dazu führte, dass sie oft in Ohnmacht fiel. Sie trug elf Monate lang Körperbandagen und war kaum fähig, sich zu bewegen. "Mein Ehemann glaubte nicht an João und seine Wesen und so packte ich eines Nachts ein paar Sachen ein und schlich mich heraus, um einen Bus nach Abadiânia zu erwischen." offenbart sie heute.

"João operierte meinen Rücken und er wurde wieder gut. (Die Frau hatte João nicht gebeten, auch ihr Herz zu heilen, Anm. d. Autors). Als ich wieder zu Hause war, wurde mein Sohn sterbenskrank und so kehrte ich zurück nach Abadiânia, um eine Heilung für ihn zu erbitten. Ich weinte, als das Wesen auf mich zukam. Ich bat um keinerlei Heilung für mich, da ich dankbar war, dass mein Sohn eine Heilung empfangen würde. Das Wesen sagte mir, dass ich nicht weinen sollte und fragte mich, ob ich auch geheilt werden wolle. Er nahm meine 5 Dioptrien starke Brille an sich und warf sie weg. Ich war fast blind, aber er stellte meine Sehkraft wieder her und operierte mich am Herzen. Er sagte 'Jeder, der mit seinen Leiden herkommt und Glauben hat, wird sie nicht wieder mit nach Hause nehmen müssen.'", sagte sie.

"Ich bin nur traurig, dass ich es ohne die Unterstützung meines Ehemanns tun musste. Aber er ist glücklich, dass ich wohlauf bin und es meinem Sohn besser geht."

 

Dankesbrief, Florenz, 12.6.1996

Lieber João,

Ich schreibe, um Dir für die unsichtbare Operation, die ich letzte Woche in Abadiânia erhielt, zu danken. Das Wesen Dr. Augusto de Almeida entfernte ein großes Geschwür aus meinem Dünndarm, Geschwüre aus meiner rechten Niere und ein kleines murmelgroßes Geschwür aus meinem Hals. Das Darmgeschwür wurde vor einiger Zeit in Australien diagnostiziert, aber ich hatte zuviel Angst, es in einer herkömmlichen Operation entfernen zu lassen. Ich kann Dir und Deinen Wesen niemals genug dafür danken, dass Du mein Leid gelindert hast.

Vielleicht interessiert es Dich, dass meine kranken Freunde, von denen ich Fotos mitbrachte, alle phänomenale Reaktionen an dem Tag, an dem Du sie gesehen hast, erfuhren. Einige litten an arthritischen Zuständen mit besorgniserregenden roten Schwellungen und starken Flüssigkeitsansammlungen in den betroffenen Regionen. Innerhalb einer Woche gingen die Schwellungen zurück und die Arthritis ist so gut wie verschwunden Eine Frau, die die meiste Zeit ihre Erwachsenenlebens an chronischer Schuppenflechte litt, erfuhr einen bemerkenswerten Rückgang der Intensität des Ausschlags und eine, die einen Schlaganfall erlitt, scheint wieder zu genesen. Außerdem ist das Asthma meines Mannes so gut wie verschwunden, seitdem er begonnen hat, die Kräuter einzunehmen, die Du ihm verschrieben hast.

Unser Besuch in Deinem Hospital der Heilung war eine bemerkenswerte Erfahrung und wir alle danken Dir dafür, dass Du Dein Leben der Linderung des Leidens Deines Nächsten widmest.

Hochachtungsvoll,

Caterina Pellgrino

Via del Corso, 16. Florenz

 

Persönliches Interview. 6.6.1996:

"Mein Name ist Danilo Tibirica Nunes. Ich lebe in João Pessoa 1065/210 Porto Alegre, Brasilien. Von 1990-92 habe ich in England gelebt und zu der Zeit erkrankte ich an Krebs der linken Brust. Bei einer Operation wurden ein großer Tumor aus meiner Brust und mehrere Knoten aus den Lymphdrüsen unter meinen Armen entfernt. Daraufhin erhielt ich Chemotherapie sowie Bestrahlung. Ich wurde sehr krank während dieser Behandlungen. Die Ärzte warnten mich, dass alles nur herausgezögert würde, da der Krebs bösartig wäre.

Ich kehrte nach Brasilien zurück und begann schließlich, wieder zu arbeiten. Acht Jahre später wurde ich erneut sehr krank und meine schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich, als mir gesagt wurde, dass ich einen großen Tumor in der Leber hätte sowie auch in den Knochen von Brust und Beinen. Es gab wenig Hoffnung, aber ich begann jedenfalls wieder mit Chemotherapie, da ich nicht sterben wollte. Ein Freund erzählte mir von João und ich nahm die 35-stündige Bustour nach Abadiânia auf mich. Ich wurde unsichtbar operiert und der Tumor in meiner Leber ist verschwunden. Die Behandlung meiner Knochen wird mit Kräutern fortgeführt und ich fühle mich so viel besser. Wenn ich davon nur schon vor meiner ersten Operation gewusst hätte, dann wäre ich ohne diese ganzen schrecklichen Therapien geheilt worden. Bitte verwenden Sie meinen Namen und meine Adresse als Referenz."

 

Unterzeichneter Erfahrungsbericht, 26.10.1996:

"Ich habe acht Jahre gegen den Krebs angekämpft. Ich habe eine Amputation der rechten Brust hinter mir und die letzten acht Jahre unterstand ich der Aufsicht einer der bekanntesten Krebskliniken in Europa, der Steiner-Klinik in Bern, Schweiz.

Durch eine strenge Diät, Medikamente und Spritzen konnte die Ausbreitung der Krankheit verlangsamt werden, aber schlussendlich, Anfang 1995, hatte ich bestenfalls noch mit weiteren 12 Monaten zu rechnen.

Eines Tages im April 1996 arbeitete ich in meinem Kräuterladen, als eine Frau namens Caterina mit ihrem Ehemann hereinkam, um mich zu fragen, ob ich Klienten hätte, die ich an sie zur Pranatherapie verweisen würde.

Ich schickte ihr eine Klientin, die von ihr in höchsten Tönen schwärmte, und so ging ich selbst zu ihr in Behandlung. Ohne dass ich ihr von meinen Problemen erzählt hatte, diagnostizierte sie alle richtig. Sie sagte mir, ich hätte zwei Tumore in meinem Hals, einen größeren in meinem Bauch und kleine Knoten in meiner linken Brust. Sie sagte, sie könne mir helfen, aber da so wenig Zeit bliebe, wäre die einzige Chance auf schnelle Heilung, die ich hätte, ein Mann in Brasilien, den sie kannte.

In der ersten Juliwoche 1996 flog ich nach Brasilien mit Caterina, ihrem Ehemann Robert und meiner besten Freundin Mara, die eine ähnliche Kondition wie ich hatte. Wir wurden unsichtbar von João Teixeira da Faria operiert und wurden, nachdem uns noch Kräuter verschrieben wurden, nach Italien zurückgeschickt. Caterina sagte, es würde einige Monate bis zur vollständigen Genesung brauchen. Während dieser Zeit fühlten wir uns beide seltsam; Phasen der Müdigkeit, erhöhte Temperatur, leichte Kopf- und Gliederschmerzen, aber diese Symptome waren anscheinend normal und Teil des Prozesses.

Am 11. Oktober 1996 gingen Mara und ich zur regelmäßigen Untersuchung in der Steinerklinik. Die Ärzte waren verblüfft. Mara wurde für vollkommen tumorfrei befunden und bis auf einen an meinem Hals, der rapide am Schrumpfen war, waren auch alle meine Tumore verschwunden. Die Ärzte sagten, dass sie so etwas in all ihren Jahren in der Klinik noch nicht erlebt hätten. Nicht nur die Tumore waren verschwunden, sondern auch die Krankheit war vollkommen am Abklingen. Ich führe nun ein gesundes Leben, ohne Angst vor dieser todbringenden Krankheit.

Unterzeichnet,
Danna Rovacchi, Florenz, Italien."

Dem Sekretariat in Abadiânia liegen Tausende von Erfahrungsberichten erfolgreicher Heilungen vor. Die Kameramänner und -Frauen haben über 1500 Stunden Videomaterial physischer Operationen aufgezeichnet. Jegliches Material der umfangreichen Bibliothek von Videobändern steht jedermann zum Erwerb oder zur Einsicht offen.

Es ist schwierig, genau zu errechnen, wie viele Menschen João und seine Wesen insgesamt schon geheilt haben, da das frühe Leben Joãos nicht aufgezeichnet wurde sowie aufgrund der unzähligen Anzahl von Fernheilungen, die sie erwirkt haben, denn jede Person, die zum Zentrum kommt, bringt auch zwei, drei und manchmal auch mehr Fotos von Freunden und Verwandten mit, die um Heilung durch Fernbehandlung beten. Selbst eine Rechnung mit stark abgerundeten Werten würde als Ergebnis einen Gesamterfolg von 15 Millionen geheilter Menschen haben!! Die Bezeichnung "Wundermann" ist in der Tat ein passender Titel für João de Deus.

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